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„Aber SAFe ist doch top-down!“ Mythos Nummer 3 entzaubert

Das Vorurteil hält sich hartnäckig: „SAFe ist zu schwerfällig, zu hierarchisch, zu wenig agil.“


Ja, SAFe wirkt manchmal komplex und bürokratisch. Aber das liegt meist weniger am Framework selbst, als daran, wie es eingeführt wird und wie das Unternehmenssystem darauf reagiert.


SAFe kann entweder ein Instrument zur Machterhaltung sein oder eine Architektur echter Verantwortungsübernahme.


Das ist keine Frage der Framework-Regeln, sondern der Haltung aller Beteiligten.


Möchtest du skaliert agil arbeiten? Bist du bereit, die Kosten dafür zu tragen? Lebst du es vor?


SAFe als Framework kommt mit einem großen Overhead an Zeremonien und Abstimmungen im Gepäck. Es bedarf einer klaren Entscheidung von oben, die Rahmenbedingungen für das Funktionieren einer skaliert agilen Umgebung zu schaffen. In Kombination mit der Befähigung bottom up und echten Change Managements sieht eine solche Transformation vielversprechend aus.

Wenn das Framework auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten wird.


Transformation ist schließlich ein (systematisch angegangener, integrativer, kollaborativer) Teamsport!

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