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PI Planning neu gedacht: Wie dein nächstes Planning Event mehr wird als eine reine Vorausplanung des Intervalls

Global verteilte Teams stehen bei PI Plannings vor besonderen Herausforderungen:

  • Unterschiedliche Reifegrade.

  • Zeitzonen.

  • Hoher Druck und kritische Abhängigkeiten.


In meinem aktuellen Programm haben wir PI Planning als lebendiges, kollaboratives Event gestaltet, mit konkreten Anpassungen:

  • Kontinuierliche Feedback-Loops vorab sorgen für bessere Vorbereitung und Fokus.

  • Flexible Agenda und Teilnahme berücksichtigen Team-Bedürfnisse.

  • Eine dedizierte Risiko-Session reduziert Abhängigkeits-Blocker um ca. 35%.


Das Ergebnis: Mehr Ownership, bessere Qualität und weniger Nacharbeiten.


Das PI Planning hat sich so transformiert, weg von der lästigen Pflicht, hin zum Herzschlag des ART. Mittlerweile haben wir sogar ein Mid-PI Sync eingeführt, um den Teams die Möglichkeit zu geben, an einem Tag gezielt die Abhängigkeiten mit den anderen Teams zu besprechen.


Hierbei gehen wir grundsätzlich pragmatisch und gemäß kontinuierlicher Verbesserung vor:

Was brauchen die einzelnen Teams? Was ist am Effektivsten? Was ist effizient?

Daraus schneide ich das offizielle Rahmenwerk zu auf die spezifischen Bedürfnisse. Sodass sich jedes Teammitglied gesehen und unterstützt fühlt.

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